Neu­jahrs­kra­cher: Kri­mi­pod­cast „Kein Mucks!“ mit fünf neu­en Fol­gen im Januar

Den Start ins neue Jahr fei­ert der Bre­men Zwei-Kri­mi­pod­cast „Kein Mucks!“ von Audio­kom­mis­sar Basti­an Pastew­ka mit neu­en Fol­gen von WDR, rbb (SFB), SR, SWR (SDR) und hr, die wie­der span­nen­de Unter-hal­tung aus den schier uner­schöpf­li­chen Hör­funk­ar­chi­ven bie­ten – wie immer in der ARD Audio­thek und über­all, wo es Pod­casts gibt. Am 5. Janu­ar erklingt das WDR-Hör­spiel „Ein möde­ri­scher Ruf“ von Horst Bie­ber (Regie Ulf Becker) aus dem Jahr 1988.

Ein Geheim­nis umgibt die Indu­stri­el­len-Dyna­stie Gas­sler. Wo ist Toch­ter Rena­te? Abge­taucht? Ent­führt? Der abge­half­ter­te Pri­vat­de­tek­tiv Kra-mer seziert die tra­gi­schen Lebens­ver­hält­nis­se der wohl­ha­ben­den Fami­lie, die ihr gan­zes Leben vor Lügen und Ver­rat nicht zurück­ge­schreckt hat. Doch erkennt er alle Zusammenhänge?
Zum 25. Todes­tag von Wolf­gang Fore­ster am 3. Janu­ar 1998 erin­nert Basti­an Pastew­ka: „Wolf­gang Fore­ster gehört zu den besten Stamm-schau­spie­lern des West­deut­schen Rund­funks, sein Name dürf­te vie­len noch unbe­kannt sein, daher wid­men wir ihm die­se Ausgabe.“

Mit „Ein Haus mit Ver­gan­gen­heit“ von Rolf Bie­bri­cher (SR, 1972, Regie Klaus Groth) und „Gewit­ter über Elm­wood“ von P.T. Wol­gar (SFB, 1963, Regie Curt Goetz-Pflug) geht es am 12. Janu­ar wei­ter. „Zwei Kurz­hör­spie­le aus der belieb­ten Kri­mi-Kate­go­rie ‚Frau­en in ein­sa­men Häu­sern allein am Tele­fon‘“, so Pastewka.

In „Ein Haus mit Ver­gan­gen­heit“ war­tet Patri­cia Hamil­ton in ihrem neu­en Land­haus auf ihren Mann Geor­ge. Sie tele­fo­niert mit ihrer besten Freun­din, als sie merkt, dass sie nicht allein ist.
In „Gewit­ter über Elm­wood“ fin­det Jen­ni­fer mit­ten im Gewit­ter einen Toten in der Gara­ge, will erst die Poli­zei, dann ihren Mann errei­chen. „Das ist das erste Ste­reo-Hör­spiel der bun­des­deut­schen Rund­funk­ge-schich­te. Nie klang die­se Zeit so pla­stisch“, weiß Pastewka.

Nie­mand gerin­ge­res als Patri­cia Highsmith ist Autorin von „Der Kil­ler“ (Regie Hei­ner Schmidt), dem SDR-Hör­spiel aus dem Jahr 1973, zu hö-ren ab 19. Janu­ar.
Der Kunst­händ­ler Howard Keith Howard gerät in einen schlim­men Ver­dacht: Hat er sei­nen Kon­kur­ren­ten Bar­ker erschos­sen? Die Ermitt­ler Shaw und Tra­vis ver­fol­gen aber noch eine ande­re Fähr­te: Ein alter Mann wur­de über­fah­ren, und zwar ein­deu­tig mit Howards Wagen …
„Es ist erstaun­lich, dass erst 1973 zum ersten Mal ein Hör­spiel nach Patri­cia Highsmit­hs Vor­la­gen in Deutsch­land pro­du­ziert wur­de, näm­lich die­ses Stück. ‚Kein Mucks!‘ erin­nert mit die­ser Aus­ga­be an die Aus­nah­me-Autorin Highsmith, die in der Woche 102 Jah­re alt gewor­den wäre“, so Pastewka.

„Ein span­nen­des Hör­spiel des Hes­si­schen Rund­funks um Schein und Sein“, freut sich Basti­an Pastew­ka auf „Der Augen­zeu­ge“ (hr, 1961, Regie Heinz-Otto Mül­ler) am 26. Janu­ar.
Der Imbiss­bu­den­be­sit­zer Fred Coll­ins wird zum Augen­zeu­gen eines Ver­bre­chens. Auf­grund sei­ner Aus­sa­ge, kann der Täter gefasst wer­den. Doch neue Indi­zi­en deu­ten an, dass Freds Aus­sa­ge min­de­stens zwei­fel­haft ist. Kann Fred sich sei­ner Aus­sa­ge noch sicher sein?
„Nur knapp 35 Minu­ten lang, aber hoch­ka­rä­tig besetzt. Wir wid­men uns in die­ser Aus­ga­be den zahl­rei­chen Hör­spiel- und Syn­chron­rol­len der Betei­lig­ten Mar­got Leo­nard und Horst Nien­dorf“, so Pastewka.

Kri­mi­pod­cast „Kein Mucks!“ – Hän­de hoch und Ohren auf mit Basti­an Pastewka

Nach dem gro­ßen Erfolg sei­nes Bre­men Zwei-Kri­mi­pod­casts „Kein Mucks!“ legt Basti­an Pastew­ka jetzt rich­tig los: In der vier­ten Staf­fel mit ins­ge­samt 40 Fol­gen prä­sen­tiert der Ken­ner und Lieb­ha­ber der anspruchs­vol­len Kri­mi-Unter­hal­tung die besten Hör­spiel-Kri­mis aus den Archi­ven von BR, hr, MDR, NDR, Radio Bre­men, rbb, SR, SWR, WDR und Deutsch­land­funk Kul­tur. Seit 29. Sep­tem­ber geht es wie­der jeden Don­ners­tag in einer neu­en Fol­ge in der ARD Audio­thek und über­all, wo es Pod­casts gibt, um geheim­nis­vol­le Streich­holz­brief­chen, gru­se­li­ge Grä­ber, ein­sa­me Häu­ser im Nebel und Mord aus der Dose – oder „fei­ne Mono-Kri­mi­schocker-Dampf­ra­dio-Schätz­chen“, wie Pastew­ka sagt.