Jetzt auch als Podcast

Bastian Pastewka

Schau­spie­ler, Komö­di­ant, Hörspielfan

Gezwitscher

⁦@dlfkultur⁩ wie­der­holt einen sehr fei­nen Radio-Klas­si­ker zum 100. Geburts­tag von Patri­cia Highs­mith: „Der Schrei der Eule“. Am heu­ti­gen Mon­tag um 22:03 Uhr. 📻📻📻🎙🎙🎙⬇️⬇️⬇️ https://www.deutschlandfunkkultur.de/dlfkultur-kriminalhoerspiel.3170.de.html

⁦Ab heu­te wan­dert der wöchent­li­che Kri­mi­nal­hör­spiel-Ter­min von ⁦@NDRinfo⁩ zu @ndrkultur⁩. Um 19:00 läuft Patri­cia Highs­mit­hs „Der Jun­ge, der Rip­ley folg­te (I/​II)“ mit Ernst Jaco­bi, Hein­rich Gis­kes, Chri­sti­an Brück­ner uva. Auch hier ver­füg­bar ⬇️

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Der Jun­ge, der Rip­ley folg­te (I/​II)

Der Jun­ge, der ihm auf sei­nem Heim­weg folgt, war Rip­ley schon in der Bar auf­ge­fal­len. Patri­cia Highs­mit­hs Roman in…

www.ndr.de

Und hier der Radio­kri­mi-Tipp des Tages (wenn nicht Jah­res): das „Pro­fes­sor van Dusen“-Doppel heu­te ab 18:30 Uhr im @dlfkultur; mit FW. Bau­schul­te, Klaus Herm, Klaus Mie­del, Otto San­der uva., wie immer per­fekt notiert von @hoerspieltipps, wo nichts ver­lo­ren geht! ⬇️⬇️⬇️ 🎉💥🔆

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Gezwitscher

Gezwitscher

Kein Mucks!

Ich bege­be mich der­zeit auf kri­mi­nel­le Zeit­rei­sen ins Radio Bre­men-Archiv, um Hör­spiel-Schät­ze zu bergen!

Im Mit­tel­punkt ste­hen die gol­de­nen Zei­ten des Kri­mi­nal­hör­spiels, die 1950er und 60er Jah­re, aber die audi­tive Zeit­rei­se stellt auch Radio Bre­men-Hör­spie­le der 70er und 80er Jah­re vor. Der Pod­cast bie­tet zeit­lo­sen Gru­se und, viel Gän­se­haut und erin­nert an die Schau­spie­le­rin­nen und Schau­spie­ler von damals mit ihren unver­gess­li­chen und unver­ges­se­nen Stimmen.

“Kein Mucks!” lauscht zurück in eine Epo­che, als das Unter­hal­tungs­hör­spiel noch nach Dampf­ra­dio klang. Bre­men leb­te offen­bar in Mono und woh­li­ge Stim­men lie­ßen den Höre­rin­nen und Hörern den Atem anhal­ten. Die Kom­mis­sa­re rau­chen, die Schur­ken sper­ren sich in Klei­der­schrän­ke und der cle­ve­re Mör­der ver­stellt ein­fach sei­ne Stim­me am Tele­fon. Die poin­tier­ten “Wer ist der Täter”-Krimis ent­stan­den zu einer Zeit, in der das Radio noch “Spiel­do­se” und jun­ge Frau­en “Küken” genannt wurden.

In “Kein Mucks!” darf ich an die auf­rei­bend­sten, span­nend­sten und skur­ril­sten Radio Bre­men-Kri­mis erin­nern, die zum Teil über 50 Jah­re nicht wie­der­holt wor­den sind. Und an belieb­te Schau­spie­le­rin­nen und Schau­spie­ler, die die Bre­mer Hör­spiel-Ate­liers sogar mehr­fach auf­such­ten: etwa Eve­lyn Hamann, Gün­ther Neu­t­ze, Hans Paetsch, Gün­ter Strack, Gud­run Dau­be, Vol­ker Lech­ten­brink, Her­bert Stein­metz, Hans Hel­mut Dic­k­ow oder Man­fred Steffen. 

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Kein Mucks!

Ich bege­be mich der­zeit auf kri­mi­nel­le Zeit­rei­sen ins Radio Bre­men-Archiv, um Hör­spiel-Schät­ze zu bergen!

Im Mit­tel­punkt ste­hen die gol­de­nen Zei­ten des Kri­mi­nal­hör­spiels, die 1950er und 60er Jah­re, aber die audi­tive Zeit­rei­se stellt auch Radio Bre­men-Hör­spie­le der 70er und 80er Jah­re vor. Der Pod­cast bie­tet zeit­lo­sen Gru­se und, viel Gän­se­haut und erin­nert an die Schau­spie­le­rin­nen und Schau­spie­ler von damals mit ihren unver­gess­li­chen und unver­ges­se­nen Stimmen.

“Kein Mucks!” lauscht zurück in eine Epo­che, als das Unter­hal­tungs­hör­spiel noch nach Dampf­ra­dio klang. Bre­men leb­te offen­bar in Mono und woh­li­ge Stim­men lie­ßen den Höre­rin­nen und Hörern den Atem anhal­ten. Die Kom­mis­sa­re rau­chen, die Schur­ken sper­ren sich in Klei­der­schrän­ke und der cle­ve­re Mör­der ver­stellt ein­fach sei­ne Stim­me am Tele­fon. Die poin­tier­ten “Wer ist der Täter”-Krimis ent­stan­den zu einer Zeit, in der das Radio noch “Spiel­do­se” und jun­ge Frau­en “Küken” genannt wurden.

In “Kein Mucks!” darf ich an die auf­rei­bend­sten, span­nend­sten und skur­ril­sten Radio Bre­men-Kri­mis erin­nern, die zum Teil über 50 Jah­re nicht wie­der­holt wor­den sind. Und an belieb­te Schau­spie­le­rin­nen und Schau­spie­ler, die die Bre­mer Hör­spiel-Ate­liers sogar mehr­fach auf­such­ten: etwa Eve­lyn Hamann, Gün­ther Neu­t­ze, Hans Paetsch, Gün­ter Strack, Gud­run Dau­be, Vol­ker Lech­ten­brink, Her­bert Stein­metz, Hans Hel­mut Dic­k­ow oder Man­fred Steffen. 

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Ich bege­be mich der­zeit auf kri­mi­nel­le Zeit­rei­sen ins Radio Bre­men-Archiv, um Hör­spiel-Schät­ze zu bergen!

Im Mit­tel­punkt ste­hen die gol­de­nen Zei­ten des Kri­mi­nal­hör­spiels, die 1950er und 60er Jah­re, aber die audi­tive Zeit­rei­se stellt auch Radio Bre­men-Hör­spie­le der 70er und 80er Jah­re vor. Der Pod­cast bie­tet zeit­lo­sen Gru­se und, viel Gän­se­haut und erin­nert an die Schau­spie­le­rin­nen und Schau­spie­ler von damals mit ihren unver­gess­li­chen und unver­ges­se­nen Stimmen.

“Kein Mucks!” lauscht zurück in eine Epo­che, als das Unter­hal­tungs­hör­spiel noch nach Dampf­ra­dio klang. Bre­men leb­te offen­bar in Mono und woh­li­ge Stim­men lie­ßen den Höre­rin­nen und Hörern den Atem anhal­ten. Die Kom­mis­sa­re rau­chen, die Schur­ken sper­ren sich in Klei­der­schrän­ke und der cle­ve­re Mör­der ver­stellt ein­fach sei­ne Stim­me am Tele­fon. Die poin­tier­ten “Wer ist der Täter”-Krimis ent­stan­den zu einer Zeit, in der das Radio noch “Spiel­do­se” und jun­ge Frau­en “Küken” genannt wurden.

In “Kein Mucks!” darf ich an die auf­rei­bend­sten, span­nend­sten und skur­ril­sten Radio Bre­men-Kri­mis erin­nern, die zum Teil über 50 Jah­re nicht wie­der­holt wor­den sind. Und an belieb­te Schau­spie­le­rin­nen und Schau­spie­ler, die die Bre­mer Hör­spiel-Ate­liers sogar mehr­fach auf­such­ten: etwa Eve­lyn Hamann, Gün­ther Neu­t­ze, Hans Paetsch, Gün­ter Strack, Gud­run Dau­be, Vol­ker Lech­ten­brink, Her­bert Stein­metz, Hans Hel­mut Dic­k­ow oder Man­fred Steffen. 

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