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Bastian Pastewka

Schau­spie­ler, Komö­di­ant, Hörspielfan

Gezwitscher

„In mei­ner Aus­bil­dung habe ich gelernt, die Per­son ganz­heit­lich zu pfle­gen. Dazu gehört, dass ich ihre Bio­gra­fie ken­ne und dar­auf ein­ge­hen kann, was sie inter­es­siert. (…) In der Rea­li­tät sagen wir den Leu­ten aber nur noch, dass wir kei­ne Zeit für sie haben.“ ⬇️⬇️⬇️

Es gibt bekann­ter­ma­ßen kei­ne schlech­ten Lesun­gen mit Hans Paetsch, hier liest er “Romeo und Giu­li­et­ta” von Lui­gi da Por­to; die Vor­la­ge zu Shake­speares “Romeo und Julia”. 3 Tei­le eine Woche online bei ⁦⁦@ndrkultur⁩ ⬇️⬇️⬇️📻📻📻

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Hans Paetsch liest “Romeo und Giu­li­et­ta” von Lui­gi da Porto

Lui­gi da Por­tos Novel­le wur­de 1530 ver­öf­fent­licht. Sie ist die Vor­la­ge zu Wil­liam Shake­speares Dra­ma “Romeo und Julia”.

www.ndr.de

Es gibt kei­ne schlech­ten Hör­spiel­klas­si­ker mit Harald Lei­pnitz, Uta Maria Schüt­ze, Gott­fried John, Her­bert Fleisch­mann und der Musik von Frank Duval. Hier sind sie alle in „Der Fall Dr. Crip­pen“. True-Crime-Schocker, nur um 00:05 Uhr im ⁦@DLF⁩ 📻⬇️ https://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?drbm:date=21.11.2020

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Gezwitscher

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Kein Mucks!

Ich bege­be mich der­zeit auf kri­mi­nel­le Zeit­rei­sen ins Radio Bre­men-Archiv, um Hör­spiel-Schät­ze zu bergen!

Im Mit­tel­punkt ste­hen die gol­de­nen Zei­ten des Kri­mi­nal­hör­spiels, die 1950er und 60er Jah­re, aber die audi­tive Zeit­rei­se stellt auch Radio Bre­men-Hör­spie­le der 70er und 80er Jah­re vor. Der Pod­cast bie­tet zeit­lo­sen Gru­se und, viel Gän­se­haut und erin­nert an die Schau­spie­le­rin­nen und Schau­spie­ler von damals mit ihren unver­gess­li­chen und unver­ges­se­nen Stimmen.

“Kein Mucks!” lauscht zurück in eine Epo­che, als das Unter­hal­tungs­hör­spiel noch nach Dampf­ra­dio klang. Bre­men leb­te offen­bar in Mono und woh­li­ge Stim­men lie­ßen den Höre­rin­nen und Hörern den Atem anhal­ten. Die Kom­mis­sa­re rau­chen, die Schur­ken sper­ren sich in Klei­der­schrän­ke und der cle­ve­re Mör­der ver­stellt ein­fach sei­ne Stim­me am Tele­fon. Die poin­tier­ten “Wer ist der Täter”-Krimis ent­stan­den zu einer Zeit, in der das Radio noch “Spiel­do­se” und jun­ge Frau­en “Küken” genannt wurden.

In “Kein Mucks!” darf ich an die auf­rei­bend­sten, span­nend­sten und skur­ril­sten Radio Bre­men-Kri­mis erin­nern, die zum Teil über 50 Jah­re nicht wie­der­holt wor­den sind. Und an belieb­te Schau­spie­le­rin­nen und Schau­spie­ler, die die Bre­mer Hör­spiel-Ate­liers sogar mehr­fach auf­such­ten: etwa Eve­lyn Hamann, Gün­ther Neu­t­ze, Hans Paetsch, Gün­ter Strack, Gud­run Dau­be, Vol­ker Lech­ten­brink, Her­bert Stein­metz, Hans Hel­mut Dic­k­ow oder Man­fred Steffen. 

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Kein Mucks!

Ich bege­be mich der­zeit auf kri­mi­nel­le Zeit­rei­sen ins Radio Bre­men-Archiv, um Hör­spiel-Schät­ze zu bergen!

Im Mit­tel­punkt ste­hen die gol­de­nen Zei­ten des Kri­mi­nal­hör­spiels, die 1950er und 60er Jah­re, aber die audi­tive Zeit­rei­se stellt auch Radio Bre­men-Hör­spie­le der 70er und 80er Jah­re vor. Der Pod­cast bie­tet zeit­lo­sen Gru­se und, viel Gän­se­haut und erin­nert an die Schau­spie­le­rin­nen und Schau­spie­ler von damals mit ihren unver­gess­li­chen und unver­ges­se­nen Stimmen.

“Kein Mucks!” lauscht zurück in eine Epo­che, als das Unter­hal­tungs­hör­spiel noch nach Dampf­ra­dio klang. Bre­men leb­te offen­bar in Mono und woh­li­ge Stim­men lie­ßen den Höre­rin­nen und Hörern den Atem anhal­ten. Die Kom­mis­sa­re rau­chen, die Schur­ken sper­ren sich in Klei­der­schrän­ke und der cle­ve­re Mör­der ver­stellt ein­fach sei­ne Stim­me am Tele­fon. Die poin­tier­ten “Wer ist der Täter”-Krimis ent­stan­den zu einer Zeit, in der das Radio noch “Spiel­do­se” und jun­ge Frau­en “Küken” genannt wurden.

In “Kein Mucks!” darf ich an die auf­rei­bend­sten, span­nend­sten und skur­ril­sten Radio Bre­men-Kri­mis erin­nern, die zum Teil über 50 Jah­re nicht wie­der­holt wor­den sind. Und an belieb­te Schau­spie­le­rin­nen und Schau­spie­ler, die die Bre­mer Hör­spiel-Ate­liers sogar mehr­fach auf­such­ten: etwa Eve­lyn Hamann, Gün­ther Neu­t­ze, Hans Paetsch, Gün­ter Strack, Gud­run Dau­be, Vol­ker Lech­ten­brink, Her­bert Stein­metz, Hans Hel­mut Dic­k­ow oder Man­fred Steffen. 

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Im Mit­tel­punkt ste­hen die gol­de­nen Zei­ten des Kri­mi­nal­hör­spiels, die 1950er und 60er Jah­re, aber die audi­tive Zeit­rei­se stellt auch Radio Bre­men-Hör­spie­le der 70er und 80er Jah­re vor. Der Pod­cast bie­tet zeit­lo­sen Gru­se und, viel Gän­se­haut und erin­nert an die Schau­spie­le­rin­nen und Schau­spie­ler von damals mit ihren unver­gess­li­chen und unver­ges­se­nen Stimmen.

“Kein Mucks!” lauscht zurück in eine Epo­che, als das Unter­hal­tungs­hör­spiel noch nach Dampf­ra­dio klang. Bre­men leb­te offen­bar in Mono und woh­li­ge Stim­men lie­ßen den Höre­rin­nen und Hörern den Atem anhal­ten. Die Kom­mis­sa­re rau­chen, die Schur­ken sper­ren sich in Klei­der­schrän­ke und der cle­ve­re Mör­der ver­stellt ein­fach sei­ne Stim­me am Tele­fon. Die poin­tier­ten “Wer ist der Täter”-Krimis ent­stan­den zu einer Zeit, in der das Radio noch “Spiel­do­se” und jun­ge Frau­en “Küken” genannt wurden.

In “Kein Mucks!” darf ich an die auf­rei­bend­sten, span­nend­sten und skur­ril­sten Radio Bre­men-Kri­mis erin­nern, die zum Teil über 50 Jah­re nicht wie­der­holt wor­den sind. Und an belieb­te Schau­spie­le­rin­nen und Schau­spie­ler, die die Bre­mer Hör­spiel-Ate­liers sogar mehr­fach auf­such­ten: etwa Eve­lyn Hamann, Gün­ther Neu­t­ze, Hans Paetsch, Gün­ter Strack, Gud­run Dau­be, Vol­ker Lech­ten­brink, Her­bert Stein­metz, Hans Hel­mut Dic­k­ow oder Man­fred Steffen. 

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