Der WiXXer

Eine Krimikomödie. Die Königsklasse unter den Comedyfilmen.

Bei Der Wixxer standen die Edgar Wallace-Filme aus den 60ern Pate, die es ja auch nie versäumt haben, ausreichend Gags in den Krimiplot einzuarbeiten.Oliver Kalkofe, Oliver Welke und ich haben das Buch zum Wixxer gemeinsam geschrieben und in den zwei Jahren vor Drehstart Tag und Nacht mit unserer Krimikomödie zugebracht. Natürlich haben wir uns vorsichtshalber auch gleich selbst besetzt.

DVD Der WiXXer

Info

  • RegieTobi Baumann
  • DrehbuchOliver Kalkofe, Oliver Welke, Bastian Pastewka
  • Kamera Gerhard Schirlo
  • SchnittMarco Pav D’Auria
  • MusikAndreas Grimm
  • ProduktionsfirmaRat Pack Filmproduktion GmbH (München)
  • ProduzentChristian Becker, David Groenewold, Anita Schneider

Die Story

DER WIXXER – die ultimative Hommage und Parodie auf die großen Edgar Wallace-Filme der 60er Jahre. Erinnern wir uns: Der Hexer, Die toten Augen von London, Der Mönch mit der Peitsche…

Darsteller

  • Oliver KalkofeChef Inspector Even Longer
  • Bastian PastewkaInspector Very Long
  • Olli DittrichDieter Dubinsky
  • Anke EngelkeDoris Dubinsky
  • Tanja WenzelMiss Pennymarket
  • Thomas HeinzeRather Short
  • Thomas Fritsch Earl of Cockwood
  • Antoine Monot Jr.Der taube Jack
  • Christoph Maria HerbstButler Hatler
  • Oliver WelkeDr. Brinkman

Produktionsnotizen

Der lange Weg von Bitterfeld nach Blackwhite Castle

Es war ein weiter Weg — nicht nur für die Sachsen von Bitterfeld bis Blackwhite Castle, auch für die Filmemacher von der bloßen Idee zum fertigen Film. Schon im Sommer 2001 führte Produzent Christian Becker erste Gespräche mit Oliver Kalkofe. „Wir saßen beim Italiener und ich hatte außerordentlichen Respekt vor diesem Kalkofe, den ich seit Teenagerzeiten als Fernseh-Fiesling von Premiere kannte“, erzählt Becker: „Nur kein falsches Wort, sonst schüttet er seine berühmten Boshaftigkeiten über dich aus.“ Doch Kalkofe war nicht minder nervös — ging es für ihn doch um die Erfüllung eines lang gehegten Wunsches: endlich die Edgar-Wallace-Kultfilme seiner Kindheit wieder aufleben zu lassen. Schnell stellte sich heraus, dass hier zwei Menschen zusammen gekommen waren, die die gleiche Idee vom Filmemachen hatten: Groß, schrill, bunt und ohne jeden Ansatz von Respekt. Kalkofe baute mit seinem Plan des Kinofilms DER WIXXER auf dem gleichnamigen Hörspiel auf, das er und Kollege Oliver Welke Mitte der 90er Jahre im radio ffn-“Frühstyxradio“ laufen hatten.

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Becker und Kalkofe waren sich schnell handelseinig: „Nach jahrelangem Warten ging’s endlich los“, erinnert sich Kalkofe. Zusammen mit seinem früheren Mitstreiter Welke sollte er ein Drehbuch erstellen, das man dann verschiedenen Partnern vorführen konnte. Dass die Verantwortlichen seiner damaligen Firma nicht an das Projekt glaubten, scherte Becker nur wenig: Kurzerhand finanzierte er die Drehbuchentwicklung aus eigener Tasche und konnte sie somit später auch als erstes Kinoprojekt in seine neue Firma RATPACK einbringen. Als Begleiterscheinung ihres Script-Deals ließen Becker und Kalkofe die legendäre „Mattscheibe“ wieder aufleben: Pro Sieben nahm die gnadenlose Abrechnung mit der Flut an unerträglichem TV-Wahnwitz 2003 wieder ins Programm und sendet ab 3. Mai 2004 eine weitere Staffel mit zwölf Folgen.

Im Laufe der Buchentwicklung, zu der sich nach Welke auch noch Bastian Pastewka gesellte, wurde eines sehr schnell klar: Das wird keine kleine Trashkomödie, sondern ein großer Ausstattungsfilm, der reichlich Aufwand und somit auch jede Menge Kohle benötigt.

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Rückwirkend sagt Christian Becker: DER WIXXER war immer als großes Projekt geplant.“ Für die Zusammenstellung der Finanzierung bedurfte es folglich mehrerer Finanzierungspartner. „Wir hatten ein sehr gutes Drehbuch, wir hatten ein sehr gutes Konzept, jetzt begann die Suche nach einem engagierten Verleiher“, erzählt Becker heute. Der war schnell gefunden — geradezu enthusiastisch reagierte Andreas Fallscheer auf die Idee, der gerade mit seiner neuen Firma FALCOM MEDIA GROUP AG auf Stoffsuche war. Der Deal war schnell perfekt und Christian Becker und seine Co-Geschäftsführerin Anita Schneider rechnen es Fallscheer hoch an, dass er sich zu einem sehr frühen Zeitpunkt für das Projekt einsetzte und auch entsprechend in Vorleistung ging.

Auf 4.7 Mio. Euro belief sich die Kalkulation des WIXXER-Projekts ein halbes Jahr vor Drehbeginn; es waren noch weitere Partner nötig, um diese enorme Summe auf die Beine zu stellen: Von Beginn an im Boot war David Groenewold mit seinem Medienfonds German Film Productions. Denn immerhin war es Finanzmanager Groenewold, der Kalkofe und Becker zusammen brachte. Becker und Groenewold hatten schon den Pro-Sieben-Erfolg „Das Jesus Video“ zusammen produziert und wollten unbedingt ein weiteres Projekt gemeinsam stemmen. German Film Productions ist der einzige deutsche Medienfonds, der sich ausschließlich mit der Finanzierung deutscher Kino- und TV-Produktionen befasst und war unter anderem auch an der Produktion von „Das Wunder von Lengede“, der Quoten-Legende von SAT.1 beteiligt.

Nach und nach nahm also das Finanzierungskonstrukt konkrete Formen an: Als Förderungen stiegen der FilmFernsehFonds Bayern (500.000 Euro), die FFA (300.000 Euro) sowie das Filmboard Berlin-Brandenburg (175.000 Euro) mit ein. Als weitere Co-Produktionspartner kamen Seven Pictures, die ARRI-nahe B.A. Film sowie die Fondsgesellschaft Novamedia hinzu.

Kreative Seilschaft zwischen München und Köln

Parallel zum finanziellen Teil des Projekts entwickelte sich die kreative Seite. Großen Raum nahm dabei die Auswahl des Regisseurs in Anspruch. Da kam den Machern das sehr gut funktionierende Netzwerk der deutschen Comedy-Branche zugute: Im entscheidenden Augenblick brachte der Co-Autor und schon avisierte Darsteller Bastian Pastewka den Namen Tobi Baumann ins Spiel.

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Im Langfilmbereich noch ein unbeschriebenes Blatt, machte sich der Endzwanziger als Regisseur der Anke-Engelke-Show „Ladykracher“ einen Namen. Dazu Becker: „Tobi wurde uns als stilsicher, effizient und konsequent empfohlen.“ Auch seine sehr konkreten Ideen zu DER WIXXER fanden bei den Produzenten sofort Anklang.

Es kam zu einer Zusammenarbeit, die von beiden Seiten gelobt wird und für alle Beteiligten äußerst befruchtende Elemente hatte, wie Baumann nicht müde wird zu erwähnen: „Es trafen sich eine Kölner und eine Münchner Familie, um gemeinsame Sache zu machen.“ In München wurde der junge Regisseur von einem eingespielten Produktionsteam in Empfang genommen: Dramaturgin und RATPACK-Gesellschafterin Catarina Raacke, Line-Producer Simon Happ, Kameramann Gerhard Schirlo und Szenenbildner Matthias Müsse, die alle schon bei verschiedenen Projekten zusammengearbeitet hatten.

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Aus Köln brachte Baumann seine „Ladykracher“ Anke Engelke und Christoph M. Herbst für zwei Hauptrollen mit. „Mir gab es eine große Sicherheit mit Leuten wie Anke, Bastian und Christoph zu drehen, mit denen ich schon viel gemacht hab“, so Baumann.

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Zu den Comedians gesellten sich mit Thomas Fritsch, Thomas Heinze, Tanja Wenzel, Lars Rudolph, Wolfgang Völz, Eva Ebner und vielen anderen eine Riege ausgewachsener Schauspieler. „Es war eine reizvolle Aufgabe für mich, Comedians und Schauspieler zusammenzuführen“, erzählt Baumann — immerhin handelte es sich bei aller Komik und allem Slapstick um sehr ernsthafte Figuren, auch wenn sie Very Long, Hatler, Miss Drycunt oder Miss Pennymarket heißen.

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Rundum-Betreuung vom Aufwachen bis zum Zubettgehen

„Für alle war es ein schmaler Grat, in der ernsthaften Darstellung ihrer teilweise vollkommen bescheuerten Charaktere nicht ins Klamaukhafte abzustürzen“ sagt Catarina Raacke. Eine bloße Nummernrevue sollte von Anfang an vermieden werden: „Wir erzählen eine eigenständige Geschichte und bedienen uns dabei einiger bekannter Elemente aus den Wallace-Filmen“, so Baumann. Wichtig war dies den Machern schon bei der Entwicklung des Drehbuchs: Story und Humor sollte auch von Zuschauern verstanden werden, die nicht mit den Wallace-Filmen groß geworden sind.

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„Die Kombination zweier eingespielter Teams hat hervorragend funktioniert“, sagt auch Producer Simon Happ. Wobei es zunächst schon darum ging, Berührungsängste abzubauen. „Viele der Comedians waren noch nie auf einem derartig großen Spielfilm-Set und die ständige Rundum-Betreuung vom Aufwachen bis zum Zubettgehen war wohl auch etwas gewöhnungsbedürftig“, so Happ. Doch waren alle Beteiligten laut Happ sehr diszipliniert, nur eines gab es dringend zu vermeiden: Sich als Nichtcomedian in eine Unterhaltung von Profikomikern einzumischen: „Bei jedem Witz, den du versuchst, wirst du vorgeführt“, so Happ, „die sind in Sachen Schlagfertigkeit nicht zu überbieten.“

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Der Spaß am Set kam also nicht zu kurz, auch wenn trotz der angesetzten 40 Drehtage das Drehpensum nur schwer zu bewältigen war, wie Hauptdarsteller und Creative Producer Oliver Kalkofe erzählt: „Wir hätten locker die doppelte Drehzeit vertragen können.“ Und Regisseur Baumann fügt hinzu: „Wir haben täglich bis zu 25 Einstellungen gedreht. Das funktionierte nur durch eine dezidierte Vorbereitung.“ Jeden Drehtag und jede einzelne Einstellung planten Baumann und Kameramann Gerhard Schirlo bis ins kleinste Detail: „Das ließ uns bei den Dreharbeiten sogar Zeit für Improvisationen und verhalf dem fertigen Film letztendlich zu einer sehr großen Lässigkeit“, so Baumann.

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England entsteht in der Tschechischen Republik

„Wer viel bauen muss, kommt an der Tschechischen Republik nicht vorbei“, sind sich die Verantwortlichen bei RATPACK einig. Ganz abgesehen davon, dass in Deutschland nur äußerst schwierig eine derart umfangreiche Baubühnen-Crew zusammen gestellt werden könnte, bekommt man in Prag das Dreifache fürs Geld, rechnen Simon Happ und der fürs Szenenbild verantwortliche Matthias Müsse vor. Die von mehr als 100 Mann gebauten zehn verschiedenen Sets für DER WIXXER sind folglich auch äußerst beeindruckend: Gearbeitet wurde parallel in drei Studios, zudem wurde an Außenmotiven, wie dem Prager Hafen und im besagten Schloss, Veränderungen und Erweiterungen vorgenommen.

Neben Kerkergängen, einer Pathologie, der Hafenspelunke „Fishy Fingers“ und der riesigen Eingangshalle von Blackwhite Castle ist Müsse besonders stolz auf den Nachbau des Gefängnisses aus „Das Schweigen der Lämmer“. Dort gleicht jeder Stein dem berühmten Vorbild und am Ende des Ganges erwartet der Zuschauer auf alle Fälle Hannibal Lector und keineswegs…

Unerlässlich bei einer Hommage an Edgar Wallace: Geheimgänge. „Hier ging es darum, die Grundidee weiter zu entwickeln“, sagt Müsse. So drehen sich in DER WIXXER zwar ganz konventionell Bücherregale, aber es verschwinden auch ganze offene Kamine.

An den Sets in Prag wimmelt es nur so von allerlei obskuren Requisitendetails: ein Aquarium mit Piranhas, verschiedene Folterinstrumente, eine Tötungsmaschine und immer wieder Möpse. Die zieren Treppengeländer und den Schlossbrunnen, es gibt sie als Statuen und auf Schlachtengemälden und auch als lebendige Wesen: Auf Blackwhite Castle befindet sich eine traditionsreiche Mops-Zucht. Die Möpse haben zwar so gar nichts mit dem eigentlichen Kern der Geschichte zu tun, aber sie schauen bescheuert aus und sind doch irgendwie sympathisch — ein Charakterzug, den sie mit ihren menschlichen Mitstreitern im WIXXER gemein haben.

Notizen nach Drehschluss

Das Ende der Dreharbeiten, das bedeutete Abschied nehmen von prachtvollen Schlössern, peitschenden Mönchen, edlen Möpsen, schönen Frauen, Girl Groups, unglaublichen Stunts, einem grandiosen Team und dem minutiös organisierten Ablauf am Set.

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Oliver Kalkofe: „Niemals hätte ich damals, als wir das Buch geschrieben haben, gedacht, dass wirklich jemand all die verrückten Ideen umsetzen würde, aber es ist wirklich passiert! Und das meiste sogar noch schöner, als wir es uns vorgestellt haben.“

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Das Team um Filmproduzent Christian Becker, Geschäftsführer der Münchner RAT PACK Filmproduktion, befasste sich zwei Jahren lang intensiv damit, unsere Phantasien und Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Christian Becker: „Schon früh war absehbar, dass eine derart umfangreiche Produktion mit zahlreichen großen Bauten und entsprechenden Baubühnencrews in Deutschland schwer zu realisieren sein würde und wir hatten bereits ein recht genaues Bild vor Augen, was die Ausstattung des Films betrifft.“

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Mehr als 100 Mann bauten zehn Sets in drei Studios, die, neben dem Prager Hafen und einem südlich von Prag gelegenem Schloss, das gesamte Filmteam für Wochen in eine andere Welt versetzte.

Ein visuelles Highlight war fraglos das Schloss Blackwhite Castle, mit der mit viel Liebe zum Detail durchdachten und hergestellten Ausstattung: Geheimgänge, ein Kerker im Keller — ein Nachbau des Gefängnisses aus „Das Schweigen der Lämmer“ — drehende Bücherregale und Kamine, versteckte Treppen und Fallgruben und immer wieder das Markenzeichen des von Thomas Fritsch verkörperten Earl of Cockwood: Möpse.

Neben den lebenden Vierbeinern tauchten auch deren nachgebaute Abbilder immer wieder in der Schlossausstattung auf — so unter anderem auf Gemälden, Treppen und an Säulen als Mops-Statuen, Mops-Ritterrüstung, Mops-Pyramiden und vielem mehr. Ein grandioses Umfeld für Regisseur Tobi Baumann (Ladykracher), der an 43 Drehtagen in London, München und Prag mit zahlreichen Schauspielern, Motiven, Stunts und Musical-Einlagen ein enormes Pensum zu erfüllen hatte.

Nach den Dreharbeiten freuten sich Oliver Kalkofe, Oliver Welke und ich auf Erholung — allerdings nicht ohne eine gewisse Wehmut, die sich nach einer derart intensiven Zusammenarbeit anschleicht: eine lange Drehzeit schweißt ein Team immer irgendwie zusammen. Wir haben für Der Wixxer ganze zwei Monate in Prag verbracht, um uns aneinander zu gewöhnen; umso brutaler ist es, dass man sich schon nach der Kennenlernphase wieder trennen muss. Glücklicherweise bin ich mit einem Teil der Kollegen über die Filmarbeit hinaus sehr gut befreundet. Deshalb gab es mit diesen Kollegen keinen Abschiedsschmerz, aber die Drehzeit geriet mitunter zu einer Art Klassentreffen. Ich bin direkt nach dem Dreh in ein sogenanntes Drehloch gefallen, vor dem ich schon gewarnt worden war. Während des Drehs hatte ich jeden Morgen einen Ablaufplan zur Hand, der meinen Tag diktierte. Daran hatte ich mich leider gewöhnt. Plötzlich war ich wieder zu Hause und musste alles wieder selbst entscheiden. Das konnte ich nie. Man wünscht sich in solchen Situationen eine Dispo, wo so was draufsteht wie: „Aufstehen! Kühlschrank checken! Nicht ohne Hose auf die Straße gehen!“ — oder einen Regisseur, der in meinem Privatleben mitläuft und „Aus! Nochmal!“ ruft, wenn man — was mir schon passiert ist — sein Geld im Automaten stecken lässt.

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Auch Oliver Kalkofe fiel die Umstellung nach Drehschluss nicht leicht, er sagte: „Es war fantastisch! Prachtvolle Schlösser, künstlicher Nebel, peitschende Mönche, wilde Möpse, schöne Frauen, wahnsinnige Schurken, unfassbare Stunts und blaue Flecken, mit denen man voller Stolz prahlen konnte — ganz ehrlich: es fällt mir verdammt schwer, mich momentan in der seltsamen langweiligen ‘normalen’ Welt wieder zurecht zu finden. Dazu kommt, dass ich die ganzen anderen Verrückten doch ganz schön heftig vermisse. Irgendwie war das wirklich wie eine große Familie — irgendeine Mischung aus Waltons, der Addams Family und schwer erziehbaren Kindern auf Klassenfahrt. Was soll ich noch sagen: es war sehr anstrengend, aber wunderschön. Und ich bin sicher, es hat sich gelohnt.“

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